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Was ist zu tun gegen das Corona-Virus?

Pestarzt 1720

Ein Pestarzt von 1720

Das Corona-Virus breitet sich im März 2020 immer stärker aus in Europa. Was gegenwärtig organisatorisch und medizinisch dafür getan wird, um den Ablauf der Epidemie zu verlangsamen, damit die Kranken adäquat betreut werden können, ist natürlich zu begrüßen und zu bewundern. Allerdings würden wir aus Sicht der Sumerer zusätzlich etwas tun. Wir regen hiermit dringlich an, einen Tempel im Zentrum einer Stadt - am Besten in Heinsberg, da hat doch alles angefangen - für den sumerischen Gott Nergal zu bauen und ihn von allen Seiten dort mit Opfern zu verehren. Das kann Brot oder Wein oder sonst etwas Kostbares zum Essen sein. Wir können uns keinen anderen Gott vorstellen, der höchstgöttlich mit der Ausbreitung der Seuche beauftragt wurde als der Pest- und Seuchengott Nergal. Wenn ihm von allen Seiten in aufrichtiger Verehrung geopfert würde, dann würde er wohl seine Hand zurückziehen, denn er wäre beschämt angesichts der unerwarteten Verehrung. Wenn jetzt - nach den Worten des deutschen Wirtschaftsministers und des Finanzministers - Milliarden für die Bekämpfung der Seuche und für die notleidende Wirtschaft vergeben werden - dann könnten auch 10 Millionen für einen Nergaltempel bereitgestellt werden. Aus sumerischer Denkweise jedenfalls würde das die Krise schlagartig beenden.

 


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